

Pragmatische IT-Prozesssteuerung im Mittelstand
Datum: 23.05.2012
Ort: BSH IT Solutions GmbH, 26655 Westerstede
Kennen Sie die Abhängigkeit Ihres Unternehmenserfolges von der IT?
Wissen Sie was Sie ein Ausfall der zentralen Server- oder Speichersysteme kostet? – Wenn Ihre Produktion still steht, oder Sie Ihre Mitarbeiter im Büro nach Hause schicken müssen, weil die IT-Systeme ausgefallen sind?
Diese Fälle können durch verschiedene Faktoren eintreten oder beeinflusst werden: Ausfall von Server- oder Speichersystemen, Festplatten, Netzwerkkomponenten, Klimaanlagen, Schäden durch Überspannungsschaden, Feuer, korrosive Gase, Wasser, Vandalismus, Viren oder menschliches Versagen.
Durch den Einsatz der BSH IT-Verfügbarkeitslösung VIT erreichen Sie mittels Spiegelung Ihrer Server und Daten eine erhöhte Geschäftskontinuität. Die Lösung kann raum- und gebäudeübergreifend eingesetzt werden. Sie schafft somit eine Ausfallsicherheit für Ihre zentralen IT-Systeme und gewährleistet die Produktivität Ihres Unternehmens.
VIT ist in drei Größen als Starterpaket erhältlich: VIT Standard, VIT Enterprise und VIT Enterprise Plus.
Gerne passen wir die Starterpakete auf Ihre individuellen Bedürfnisse hinsichtlich Rechenleistung, Speichervolumen und Verfügbarkeit an. Ihre Anforderungen nehmen wir in einem Analysegespräch in Ihrem Hause gerne auf. In diesem Zusammenhang schildern wir Ihnen auch den detaillierten Inhalt unserer VIT Lösungen.
“Der Einsatz von Informationstechnologie (IT) trägt heute entscheidend zur Erreichung des Geschäftserfolges von Unternehmen bei. Die Unternehmen sind demzufolge von einer funktionierenden EDV-Infrastruktur abhängig. Hiermit geht die Gefahr von Prozess-, System- oder inhaltlichen Fehlern einher. Schlimmstenfalls kann dies zu kompletten Systemausfällen mit existenzbedrohenden Folgen führen. Zur Minimierung dieses Risikos bilden somit regelmäßige Sicherheitsaudits zur Identifizierung von Schwachstellen der Prozesse und internen Kontrollen einen unentbehrlichen Teil des IT-Grundschutzes.
Auch bei der Durchführung von Jahresabschlussprüfungen ist die IT-Systemprüfung Gegenstand der Prüfungshandlung von Wirtschaftsprüfern. Ein funktionierendes und sicheres IT-System kann den Prüfungsaufwand verringern. Die OBIC Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft fokussiert in diesem Zusammenhang die Prüfung von IT-Systemen unt IT-gestützten Kontrollen innerhalb von Geschäftsprozessen.”
Wilke Schnitger, Geschäftsführer
OBIC Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
“Die Abhängigkeit der Unternehmen von IT-Anwendungen und der IT-Infrastruktur hat, insbesondere durch die Vernetzung mit anderen Geschäftspartnern, stark zugenommen. Aufgrund des häufig hohen Automatisierungsgrads und der Komplexität der IT-Systeme, die regelmäßig ganze Prozessketten unterstützen, sind die Unternehmen in hohem Maße auf die Funktionsfähigkeit und dauernde Betriebsbereitschaft der Systeme angewiesen. Gleiches gilt auch für die überwiegend nur noch in IT-Systemen vorgehaltenen sensitiven Daten, die ausschlaggebend für den Geschäftserfolg sein können und in der Regel auch einen hohen Vermögenswert darstellen.
Die Verfügbarkeit der IT-Systeme zu definierten Zeiten ist daher eine wesentliche Voraussetzung für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs. Wir empfehlen unseren Mandanten deshalb dringend Vorkehrungen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit zu treffen, da ein Ausfall wesentlicher IT-Anwendungen ohne kurzfristige Ausweichmöglichkeit materielle und immaterielle Vermögensschäden nach sich ziehen kann.”
Gerd Malert, Prokurist
FIDES Treuhand GmbH & Co. KG
“Der Vorstand, bzw. Geschäftsführer, einer Gesellschaft hat geeignete Maßnahmen zu treffen, insbesondere ein Überwachungssystem einzurichten, damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden.
Hierzu gehört die Einrichtung eines Risikomanagements. Je nachdem wie abhängig ein Unternehmen von der IT-Infrastruktur ist kann hierzu auch im Rahmen des business continuity managements eine Hochverfügbarkeitslösung gehören, zumal viele Firmen – sofern überhaupt Backups der Unternehmensdaten erstellt werden – diese im selben Gebäude wie die Originaldaten lagern. Dies kann im schlimmsten Fall zum Totalverlust der Daten führen und somit den Fortbestand der Gesellschaft erheblich gefährden. Eine Verletzung dieses Grundsatzes kann die Verweigerung des Testats des Wirtschaftsprüfers nach sich ziehen.
Zahlreiche Normen verpflichten zudem Unternehmen die Datensicherheit im Unternehmen zu gewährleisten. Hinzu kommen Aufbewahrungsfristen für Daten und im Falle derer Nichtvorhaltung kann es zu empfindlichen Maßnahmen z. B. seitens des Finanzamtes kommen (Gewinnschätzung, Bußgelder etc.). Eine Hochverfügbarkeitslösung erscheint daher auch aus rechtlicher Sicht – nach einer durchgeführten Risikoanalyse – ein geeignetes Instrument zur Herstellung der Datensicherheit, zur Betriebsfortführung im Notfall und zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen zu sein.”
Stefan Lutz
Fachanwalt für Informationstechnologierecht
“Immer mehr Unternehmen und Organisationen stellen sehr hohe Anforderungen an die Verfügbarkeit ihrer IT und die entsprechenden IT-Infrastrukturen.
Das Herz eines Unternehmens – die IT – muss funktionieren. Alle praxisrelevanten Risiken für die Verfügbarkeit dieses Kernprozesses sollten neben einer wirtschaftlichen Optimierung in ein professionelles IT-Konzept einbezogen werden.
Dabei steht der stabile und ausfallsichere Betrieb der Rechenzentren und Serverräume besonders im Fokus der Verantwortlichen. Jede Optimierung im Rechenzentrum stützt sich auf eine solide Analyse der Ist-Zustände.”
Wolfgang Mühlböck, Geschäftsführer
SecuRisk GmbH
“Ein großer Teil des Unternehmenserfolgs basiert heutzutage auf betrieblicher Kontinuität – und diese wiederum auf einer funktionierenden IT-Infrastruktur. Den Ausfall wichtiger Systeme und die daraus resultierenden gravierenden Folgen gilt es unbedingt zu vermeiden. Auch komplexe EDV-Landschaften funktionieren immer nur so gut wie das schwächste Glied, daher muss jeder Bereich optimiert werden.
Server, welche nicht speziell auf hohe Verfügbarkeit abzielen, erreichen heute meist schon etwa 99,5% – weit mehr als früher. Leider oft jedoch immer noch empfindliche 0,5% zu wenig.
Bedeuten diese 0,5% doch immerhin noch eine mittlere jährliche Ausfallzeit von mehr als vierzig Stunden. Schon mit ein wenig mehr Aufwand kann man dieses Risiko bereits auf nur eine Stunde Ausfall pro Jahr reduzieren – einen durchaus akzeptablen Wert.
Die Gewährleistung einer hohen Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit muss als eine der zentralen Aufgabenstellungen im Unternehmen angesehen werden.
Produktivitätseinbußen und Ausfallkosten in Folge nicht verfügbarer Ressourcen müssen unbedingt auf ein Minimum reduziert werden. Auch Störungen der Funktionalität der Systeme, die es nun mal immer wieder gibt, dürfen die Betriebsprozesse nur minimal tangieren und zu möglichst niedrigem Datenverlust führen.”
Uwe Clasen, Geschäftsführer
BTIM Unternehmensberatung GmbH
